US-Studie: Feinstaub kann auch Demenz auslösen + + Ultrafeinstaub ist noch gefährlicher!

“Die Feinstaubbelastung in NRWs Städten wird und wird nicht besser. Dass Feinstaub Herzinfarkte und Schlaganfälle begünstigen kann, ist nicht neu. Doch jetzt sagt eine US-Studie, dass Feinstaub auch Demenz auslösen kann. Ist was dran? markt geht der These nach.”

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/markt/Gesundheit-Demenz-durch-Feinstaub/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7486252&documentId=29102112
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+ + + Unsere Steuergelder für den Heizkessel am BER + + Rentner müssen Flaschen sammeln + + +

Geld_Mario_Hausmann“1,22 Millionen Euro kostet der Flughafen den Steuerzahler bereits heute – pro Tag. Das schreit zum Himmel”

Westfalenpost: Niemand hat offenbar die Absicht, den Flughafen Berlin Brandenburg zu bauen. Jahr um Jahr verschiebt sich die Eröffnung. Eine Lachnummer ist das Desaster dieser Baustelle nicht. Schon lange nicht mehr. 1,22 Millionen Euro kostet der Flughafen im Stillstand den Steuerzahler bereits heute – pro Tag. Das schreit zum Himmel. Bereits vor fünf Jahren funktionierten die 1200 Automatiktüren im Brandfall nicht. Vorschlag der Manager-Größe Hartmut Mehdorn damals: 700 Leute an den Türen zu postieren, um sie im Notfall zu schließen oder zu öffnen. Sein Begriff der “Mensch-Maschine-Schnittstelle” ist Beweis genug gelebter Idiotie. Seither ist wenig passiert. Der Irrsinn geht weiter. Erstaunlich bleibt, mit welcher Gelassenheit und Leidenschaftslosigkeit die Verantwortlichen die ewige Baustelle begleiten. Nirgendwo ist ein Hauch Aufgeregtheit über die Verzögerung der Fertigstellung dieses Milliarden-Projekts zu spüren. Für das politische Personal spricht das nicht. Weiterlesen

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Den Titel “weltbester Schallschutz” wird der BER vermutlich nie erreichen!

Klagen für mehr Ruhe

Anwohner fordern besseren Schallschutz am BER und ziehen vor Gericht

..Anwohner des im Bau befindlichen Großflughafens BER in Schönefeld wollen ihre von der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) bisher abgewiesenen Anträge auf besseren Schallschutz erneut vor Gericht durchsetzen. Unterstützt wird dies vom Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) und vom Bürgerverein Brandenburg-Berlin (BVBB). Die Rechtsanwältin Franziska Heß von der Leipziger Kanzlei Baumann und Partner hat dazu eine Klage eines Anwohners aus Blankenfelde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingereicht. Weitere Klagen sollen folgen. Bislang verfügten nur 117 von 14.500 Wohnungen innerhalb des sogenannten Tagschutzgebietes über einen bezahlten Schallschutz.

Mit der Klage wollen der VDGN, der BVBB und die Anwohner erreichen, dass die Flughafengesellschaft einen Schallschutz auch für Wohnräume bereitstellt, die kleiner sind als zehn Quadratmeter. Betroffen könnten Räume sein, die als Wohnküchen genutzt werden. Außerdem wollen Verbände und Anwohner erreichen, dass auch Räume geschützt werden, deren Deckenhöhe niedriger ist als 2,40 Meter ist, also nicht den bauordnungsrechtlichen Vorschriften entspreche, aber zu Wohnzwecken genutzt werden. Gleiches soll für Wintergärten gelten, wenn sie als Wohnraum dienen. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die FBB bisher nur für die Dämmung von Wänden an der Rauminnen-, nicht aber an der Außenseite zahlen wolle. Die Isolierung an der Innenseite verkleinere den Wohnraum und könne zu statischen Problemen führen, bemängeln Verbände und Anwohner. “Um die gesamte Bandbreite abzudecken, sind allerdings noch weitere Klagen notwendig und auch geplant”, sagte VDGN-Präsident Peter Ohm. Die FBB habe sich in Sachen Schallschutz nur bewegt, wenn sie durch entsprechende Gerichtsurteile dazu gezwungen worden sei.

Im Erfolgsfall sollen weitere Anwohner klagen Weiterlesen

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BER: Überwacher gesucht!

Berliner Flughafen BER
Überwacher gesucht

Die Besetzung des BER-Aufsichtsrats ist noch offen. Rot-Rot-Grün gibt die vorerst letzte Bürgschaft frei.
von Ulrich Zawatka-Gerlach

Zu den neuen Bauproblemen am Flughafen BER will der Regierende Bürgermeister und Aufsichtsratschef Michael Müller vorerst nichts sagen. Fragen von Journalisten wich er am Mittwoch aus. Das ändert nichts daran, dass sich der Senat über wichtige Dinge, die den Airport betreffen, Gedanken machen muss. Das gilt weniger für den Eröffnungstermin, der politisch offenbar nicht beeinflussbar ist, wohl aber für die Zusammensetzung des Aufsichtsrats und die Finanzierung.

Denn nach wie vor ist unklar, wie die beiden vakanten Gremienposten, die dem Land Berlin zustehen, besetzt werden. Müller favorisiert eine unkomplizierte Lösung, die es ihm leicht macht, Vorsitzender des Aufsichtsrats zu bleiben und gleichzeitig die politische Verantwortung auf alle drei Berliner Regierungspartner zu verteilen. Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) und Kultursenator Klaus Lederer (Linke), die beide auch Bürgermeister sind, sollen künftig die BER-Aufsicht mit übernehmen. Wenn Linke und Grüne stattdessen Experten schicken, müsste auch Müller überlegen, den Aufsichtsrat zu verlassen.
Die Grünen forderten eine Expertenbesetzung Weiterlesen

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Flughafengesellschaft will Urteil des Oberverwaltungsgerichts unterlaufen

Anspruch von BER-Anwohnern auf Lüftungsplanung durch neuen Schalldämmlüfter keineswegs hinfällig

Mit einer vermeintlichen Erfolgsmeldung versucht die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) erneut, rechtliche Vorgaben zum Schallschutz für die Anwohner des neuen Großflughafens BER zu unterlaufen. Am 13. Januar 2017 teilte die FBB mit, Anwohner im Schallschutzgebiet könnten sich ab sofort moderne Schalldämmlüfter mit Wärmerückgewinnung einbauen lassen. Durch eine automatische Regulierung der Zu- und Abluft seien nunmehr keine zusätzlichen Lüftungsplanungen für die betroffenen Gebäude, wie sie das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) in seinem Urteil vom 3. Mai 2016 gefordert hat, notwendig, so die FBB.

Dazu erklärt VDGN-Präsident Peter Ohm: „Abgesehen davon, daß sich die FBB in puncto Schallschutz nur bewegt, wenn sie durch entsprechende Gerichtsurteile dazu gezwungen wird, ist die jüngste Aussage zur Hinfälligkeit der Lüftungsplanungen falsch. Denn laut Urteil des OVG haben die Anwohner vor dem Einbau von Schalldämmlüftern auch Anspruch auf eine bisher von der FBB versagte individuelle Lüftungsplanung. Damit soll unter anderem geklärt werden, wie sich der Lüftereinbau auch im Zusammenhang mit den anderen Schallschutzmaßnahmen auswirkt. Das OVG-Urteil erging unabhängig davon, welche Art von Lüftern in die Gebäude eingebaut wird. Weiterlesen

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Gespräch mit BER-Flughafen-Koordinator Bretschneider

“Rainer Bretschneider ist der Flughafen-Koordinator der Brandenburger Landesregierung. Im Brandenburg aktuell-Studio legt er im Gespräch mit Moderator Dirk Platt dar, wie der weitere Fahrplan zur BER-Eröffnung aussehen kann. Dabei geht es auch um die künftige Infrastruktur rund um den Flughafen, die aktuellen Baustellen-Kosten und – einmal mehr – einen möglichen Eröffnungstermin.”

Quelle: http://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Gespr%C3%A4ch-mit-Flughafen-Koordinator-Brets/rbb-Fernsehen/Video?documentId=39979908&topRessort=tv&bcastId=3822126
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Mit Händen in der Hosentasche und der anscheinenden Freude beim Ausgeben unserer Steuergelder (eine Million Euro pro Tag) am BER, vertritt Herr Brettschneider (SPD) das Land Brandenburg, einfach ärgerlich und peinlich zugleich. Auch macht es den Anschein, als verbiete der Herr dem Sender kritisch zu berichten. Unglaublich!

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Leider wieder ein trauriges Beispiel für ein Flugzeugabsturz: Erhöhtes Risiko bei Starts und Landungen

Eine türkische Frachtmaschine ist beim Landeanflug auf die kirgisische Hauptstadt Bischkek abgestürzt. 32 Menschen kamen nach Regierungsangaben ums Leben. Es sollen schwierige Wetterbedingungen geherrscht haben.

32 Menschen sind bei einem Flugzeugunglück in der zentralasiatischen Republik Kirgistan ums Leben gekommen. Das türkische Transportflugzeug befand sich auf dem Landeanflug auf den Flughafen Manas bei der Hauptstadt Bischkek. Nach Angaben des kirgisischen Katastrophenschutzministeriums herrschte dichter Nebel.

Am Unglücksort in einem besiedelten Gebiet seien die Leichen von neun Erwachsenen und sechs Kindern gefunden worden, meldete die russische Nachrichtenagentur Tass unter Verweis auf Behördenangaben. Auch einer der beiden Piloten sei ums Leben gekommen. Fünf Menschen wurden demnach verletzt geborgen, darunter drei Kinder. Mehrere Häuser seien zerstört worden. Weiterlesen

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BER-Chef Karsten Mühlenfeld: „Es gibt keinen geheimen Terminplan“

BER-Chef Karsten Mühlenfeld über den Eröffnungstermin für den neuen Berliner Flughafen, was 2016 schiefgelaufen ist und sein Verhältnis zum Regierenden Bürgermeister Michael Müller…

Herr Mühlenfeld, warum haben Sie eigentlich vor Ihrem Büro die Ahnengalerie der Berliner Flughafenchefs abgehängt?

Wir sind kein Museum. Wir wollen ja ein moderner Flughafen sein.

Schönes Stichwort. Dann fangen wir mal mit dem BER-Airport an, der 2016 immer noch nicht fertig wurde. Lassen Sie uns nicht drumherum reden: Ist die Verschiebung des BER-Starts auf 2018 beschlossene Sache?

Ganz klar: Es gibt weder eine Entscheidung noch einen geheimen Terminplan für eine Verschiebung.

Die Berliner und Brandenburger interessiert nur noch eins: Wann wird das Ding endlich eröffnet?

Ich glaube, die Berliner und Brandenburger interessiert nicht mehr so sehr, wann der Flughafen eröffnet. Für sie ist wichtig, dass der BER fertig wird. Und die Leute sehen und akzeptieren es: Wir kommen vorwärts und damit der Inbetriebnahme näher.

In diesem Jahr wurden am neuen Airport alle selbstgesteckten Termine verfehlt. Weiterlesen

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BER: Schönefeld kann ab 2018 Regierungsflughafen werden

Beim Projekt BER sind viele Probleme immer noch nicht gelöst. Doch eine Hürde  konnte jetzt aus dem Weg geräumt werden. Der Bau des provisorischen Regierungsflughafens in Schönefeld kann Anfang des kommenden Jahres beginnen.

Das Land Berlin, der Bund und die Flughafengesellschaft FBB haben in dieser Woche den Durchbruch erreicht. Das hat Berlins Flughafenkoordinator Engelbert Lütke Daldrup am Freitag auf Anfrage bestätigt. „Wir haben uns geeinigt“, sagte er. „Unser gemeinsames Ziel ist eine zügige Fertigstellung des Interims-Flughafens.“  Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, dass der Regierungsflughafen Mitte 2018  nach Schönefeld umziehen kann.

Schiedsverfahren vereinbart Weiterlesen

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Staatssekretärs Flughafenkoordinierung (BER) nun weiter bis 2019 geplant

Begründung:

Derzeit ist der Wegfall des Staatssekretärs Flughafenkoordinierung mit BesGr. B9 zum

1.1.2018 vorgesehen (vgl. Kapitel 02 010 Titel 422 79).

Die aktuelle Entwicklung des Luftverkehrs wie die Ansprüche an die entsprechende Infrastruktur des BER werden auch über den Inbetriebnahmetermin hinaus einer besonderen Begleitung durch die Landesregierung bedürfen, die mit dem üblichen Aufbau eines klassischen Beteiligungsmanagements nicht sichergestellt werden kann. Zu nennen sind hier insbesondere die Umfeldentwicklung, die Aufrechterhaltung des Lärmschutzes sowie die strategische Weiterentwicklung des Projektes insgesamt in den kommenden Jahren nach der Eröffnung.

Von daher soll die bewährte Struktur der Brandenburger Flughafenkoordination weitergeführt werden, um eine koordinierte Ressort und Aufsichtsratsstrategie der Brandenburger Seite zu gewährleisten, die notwendige Fachkompetenz zu organisieren und auch die Vertretung der Interessen unseres Landes auf entsprechendem Niveau gegenüber den anderen Gesellschaftern wie der Geschäftsführung sicherzustellen.

Der jetzt vorgelegte Änderungsantrag schafft damit die Voraussetzungen für die weitere

Tätigkeit eines Flughafenkoordinators auf Sts-Ebene bis Ende 2019 und zugleich die Inanspruchnahme des personengebundenen Fahrdienstes.

201612_Antrag- Stelle- Flughafenkoordinator  verlängern

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Eckpunkte-Papier zum nationalen Luftverkehrskonzept der Bundesregierung

Folgend eine Pressemitteilung von BVF, ADF und BUND zur Informationsveranstaltung (06.12.2016) des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Presseinformation 6. Dezember 2016

Eckpunkte-Papier zum nationalen Luftverkehrskonzept der Bundesregierung:

Verkehrsminister Dobrindt scheitert an fehlender Abstimmung mit den Ressorts.

Die heutige Präsentation der „wesentlichen Eckpunkte“ des nationalen Luftverkehrskonzepts von Bundesverkehrsminister Dobrindt dokumentiert für die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Arbeitsgemeinschaft der Fluglärmkommissionen (ADF), dass Minister Dobrindt gescheitert ist, vor der Bundestagswahl ein abgestimmtes nationales Luftverkehrskonzept vorzulegen.

Die von Staatssekretär Michael Odenwald heute vorgestellten Eckpunkte seien nur die Position des Verkehrsministeriums. Gleichzeitig sollen sie das „Grundlagenpapier für den nächsten Koalitionsvertrag sein“ – wer auch immer diesen verhandelt. Die drei Verbände sind Mitglieder im Arbeitskreis des BMVI, der die Erstellung des Luftverkehrskonzepts begleitet.

Dazu erklärt der Präsident der BVF, Helmut Breidenbach: „Das dürre Eckpunktepapier hat nichts mit dem notwendigen umfassenden Luftverkehrskonzept zu tun, wie es die große Koalition angekündigt hat. Übrig geblieben ist nur die Erfindung einer neuen Subvention des Luftverkehrs durch Übernahme der Luftsicherheitsgebühren durch den Bund. Der Minister entfernt sich immer weiter vom Prinzip der Nutzerfinanzierung, das die Luftverkehrslobby immer unterstreicht. Dem besonders umweltschädlichen Flugverkehr werden damit auf Steuerzahlerkosten weitere Wettbewerbsvorteile zulasten der umweltfreundlichen Bahn gewährt, die hohe Trassen- und Stationspreise zahlt.“ Weiterlesen

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