„Fluglärm schlimmer als gedacht: BER-Betreiber sollen Antworten geben“

Betroffen ist laut dem Bericht der MAZ vor allem der Schönefelder Ortsteil Kiekebusch.

Der Ortsvorsteher Alfred Schwartze klagte gegenüber der Zeitung, dass die Flugzeuge nicht wie angekündigt eine Kurve um den Ortsteil fliegen würden. Stattdessen würden sie direkt über Kiekebusch hinwegfliegen, in bisweilen nur 500 Metern Höhe, und dort für schlimmen Lärm sorgen. Der Politiker – „fürchterlich laut ist das“ – will sich mit den Verantwortlichen des BER zusammen setzen und eine Erklärung dafür haben, dass der Lärm so stark zugenommen hat im Vergleich zu den vorherigen Ankündigungen.

Quelle: https://www.rnd.de/reise/ber-beschwerden-uber-fluglarm-anwohner-fordern-antworten-von-betreibern-OXIZ3VDDFVCODL7FC427KYETWI.html

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BER Schaden Übertrifft Wirecard Sagt Prof. Gemünden

Der BER hat jetzt schon den doppelten Schaden wie der Wirecard Skandal hinterlassen. Wie es dazu kam und ob das Ende der Misere erreicht ist, untersucht dieser Film.

Prof. Dr. Hans Georg Gemünden, Initiator der Studie „Die unglaubliche Odyssee der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg …“ gibt Antworten im Exklusivinterview

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Tegel schließt, die Probleme sind jedoch noch nicht zu Ende

„Doch die eigene Erlösung vom Lärm ist für viele Festteilnehmer kein Grund, ihr Engagement gegen schädliche Auswirkungen der Luftfahrt einzustellen. „Wir müssen über Tegel hinaus denken“, sagte Berend Hendriks. Auch wenn im Norden Berlins die typischen Gesprächspausen während der Überflüge jetzt wegfallen – an anderen deutschen Airports seien immer noch zu viele Menschen zu wenig vor Lärm geschützt. Schon allein die Klimawende gebiete es, Kurzstrecken- und Inlandsflüge zu verbieten. „Fliegen ist viel zu billig“, erklärte Christine Dorn von einem Bündnis aus Bürgerinitiativen, die am Flughafen BER den Kampf der Tegel-Gegner weiterführen wollen.“

Quelle: https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fmobilitaet%2F2020-11%2Fflughafen-tegel-schliessung-berlin-flugverkehr-ber-eroeffnung

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BER: „Easyjet kollidiert am BER mit einem Vogel“ + + + Flugzeug flugunfähig

BERLIN – Ein Airbus A320-200 von Easyjet Europe mit dem Kennzeichen OE-IJN ist während des Steigfluges vom neuen Hauptstadtflughafen mit einem Vogel kollidiert.

Flug U2-5915 war am 4. November gerade von der Startbahn 25L in Richtung Teneriffa gestartet, als ein Vogel von einem der CFM56-Triebwerke des Flugzeuges eingesaugt wurde.

Die Besatzung brach den Steigflug bei Flight Level 070 ab und kehrte zum Flughafen zurück, wo sie das Flugzeug 30 Minuten nach dem Start sicher zur Landung brachte. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

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BER erhält am 4. Nov 2020 wieder Steuergeld bewilligt, jetzt 120 Millionen

Finanzsenator warnt vor Gefährdung des BER

Auszug Tagesspiegel vom 4.11.20: Auch der Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) musste sich am Mittwoch hohe Millionenbeträge vom Parlament genehmigen lassen. Er benötigt, weil zuständig für die Berliner Landesunternehmen, sofort 74,5 Millionen Euro „zur Ausreichung eines Gesellschafterdarlehens“ an die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB). 

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„Warum der BER am falschen Ort gebaut werden musste“

Auszug aus lr-onlin.de:

Der damalige Brandenburger Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) bestätigte denn auch fast 25 Jahre später: Die Wahl für Schönefeld habe weniger an den Argumenten und dem Widerstand von Berliner CDUlern und Grünen gelegen. „Die hätten wir noch rumgekriegt. Aber die Hauptgegner kamen vom Bund.“

So habe ihm damals ein maßgeblicher Beamter, der für die Bundesregierung in dieser Sache tätig war, im Vertrauen gesagt: „Wir können nicht zulassen, dass ihr in Sperenberg einen Flughafen mit 24-Stunden-Betrieb baut. Wir haben gerade viel Geld in den Münchner Flughafen gesteckt, und der darf nicht gefährdet werden.“

Quelle: https://www.lr-online.de/lausitz/luebben/schoenefeld-statt-sperenberg-warum-der-ber-am-falschen-ort-gebaut-werden-musste-52534439.html

Die Bürgerinitiativen haben diesen Vorgang schon viele Jahre immer und immer wieder in die Öffentlichkeit getragen, aber die meisten politisch Tätigen glaubten uns nicht.

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ARD-Doku BER

Video hier: https://www.ardmediathek.de/daserste/video/ber-fluch-der-maengel/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzJlODM1ZDNlLTYzNzEtNDBjOC1hYWMyLWUzYWM4MGE4YzgyOA/

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Jetzt wird‘s laut: Warum die BER-Gegner nicht aufgeben

„Schneider spricht von drei BER-Betrügereien. „Eine davon ist der Standort-Betrug.“ Vor dem Bau wurden bei einem Raumordnungsverfahren sieben Standorte in Brandenburg untersucht. Das Ergebnis war eindeutig: ….Schönefeld war der am wenigsten geeignete Standort.“

„Warum kämpft er gegen den BER? Es gibt doch viele andere Orte, an denen es sehr viel lauter ist als in seinem Garten. „Es geht nicht um mich persönlich“, sagt der 65-Jährige. „Viele steigen aus persönlicher Betroffenheit in eine Protestbewegung ein. Aber bei Leuten, die lange dabeibleiben, muss es noch etwas anderes geben. Da geht es um bestimmte grundsätzliche Werte. Da geht es um Ethik und Moral.“

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/warum-die-ber-gegner-jetzt-nicht-aufgeben-li.112834

Diese Betrügereien seitens der politisch Verantwortlichen müssen wir immer wieder in die Öffentlichkeit bringen. Nur so kann man aus diesen „Verfehlungen“ die richtigen Schlussfolgerungen ziehen und bei den Verantwortlichen ein Umdenken in Sachen Verkehrspolitik und echter Bürgerbeteiligung erwirken.

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SÜNDENFALL BER

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BER wieder im Visier der Strafjustiz

Zwei Betriebsräte aus dem Aufsichtsrat bekamen mehr Gehalt. Nun rumort es in der Belegschaft.“

„Das einfache Betriebsratsmitglied, früher als Gärtner und im Hausmeisterservice tätig, wurde nach Tagesspiegel-Informationen aus der FBB-Gehaltsgruppe 8 in die Gehaltsgruppe 10 gehievt, womit sich das monatliche Bruttogehalt von etwa 4700 Euro auf rund 5300 Euro erhöhte. Eine Gehaltsstufe wurde komplett übersprungen. Beim langjährigen Betriebsratsvorsitz erhöhte sich die Vergütungsgruppe von 10 auf 11, womit das Bruttogehalt von rund 5600 Euro auf etwa 6100 Euro stieg. Beide FBB-Aufsichtsräte gehören zu den fünf „freigestellten“ Betriebsräten, die sich quasi hauptberuflich um die Interessen der 2100-Mitarbeiter-Belegschaft kümmern.“

Quelle: https://m.tagesspiegel.de/berlin/berliner-hauptstadtflughafen-der-ber-ist-erneut-im-visier-der-justiz/19600422.html

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