Pressemitteilung “Offenhaltung des Flughafens Tegel”

FBI_zum_BER_und_zu_Tegel_v_210920171-page-001Berlin-Friedrichshagen, 25.09.2017

Pressemitteilung der Friedrichshagener Bürgerinitiative (FBI) zum Ergebnis des Volksentscheids: „Offenhaltung des Flughafens Tegel“

Die Bürgerinnen und Bürger Berlins haben sich mehrheitlich per Volksentscheid für die Offenhaltung des Flughafens Tegel entschieden.

Die Friedrichshagener Bürgerinitiative (FBI) erklärt dazu folgendes:

Innerstädtische und stadtnahe Flughäfen mit einem hohen Flugaufkommen gefährden durch Lärm und Emissionen die Gesundheit vieler Menschen und sind aus diesem Grunde nicht mehr zeitgemäß. Dies gilt gleichermaßen für die Flughäfen Tegel und BER/Schönefeld, denn auch eine Reduzierung von Betroffenenzahlen an der einen Stelle ist nichts wert, wenn es an anderer Stelle weiterhin schwer Betroffene gibt, obwohl dies vermieden werden kann. Weiterlesen

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Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 zum Thema Luftverkehrswirtschaft

http://www.flk-frankfurt.de/eigene_dateien/stellungnahmen/pdf-2017/wahlpruefsteine_2017__stand_19.9.2017.pdf

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Vorsitzende des BVBB beantwortet wichtige Fragen zum Flughafen- BER und Tegel

Der Redakteur Peter Neumann (Berliner Zeitung) hat auf seine Fragen von der Vorsitzenden des BVBB, Christine Dorn, schriftlich die folgenden Antworten erhalten:

Die Koalition und der Senat sorgen sich um die TXL-Anwohner, die großemLärm ausgesetzt seien. Wie sehen Sie das als SXF/BER-Anwohnerin?

Die Koalition und der Senat sorgen sich offensichtlich nur darum, dass ihnen der Planfeststellungsbeschluss des BER möglichst nicht doch noch um die Ohren fliegt. Daher ist die Argumentation für die Tegel-Schließung sehr durchsichtig politisch geleitet und um die Anwohner geht es dabei allenfalls nachrangig.

Wem der BVBB abkaufen soll, er würde sich um die Gesundheit von Flughafenanwohnern sorgen, der muss zeigen, dass seine Sorge universell gilt. Unübersehbar wird hier aber sowohl vom Senat als auch von der Berliner Regierungskoalition sehr selektiv allein gegenüber Tegel-Anwohnern Besorgnis gezeigt. Nur diese werden oberhalb eines LDEN > 55 dB(A) als Schwerbetroffene gezählt, die dringend der Entlastung bedürfen.

Gleich stark betroffene BER-Anwohner werden gar nicht erst erwähnt, denn dahin soll der Fluglärm ja verschoben und der BER nun auch noch stark erweitert werden. Als Lärm-Müllhalde stellen sich aber weder die Treptow-Köpenicker noch die Brandenburger BER-Anwohner zur Verfügung.

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Ein neuer Standort für den Flughafen Berlin-Brandenburg

Der Tagesspiegel berichtet heute:

Ein bekannter Berliner “Architekt Gisbert Dreyer hat einen Vorschlag zur Lösung des BER-Dramas: Ein komplett neuer Airport in Brandenburg – und ein Wohngebiet in Schönefeld.”

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-ber-ein-neuanfang-im-nirgendwo/20317778.html

(MH) Dies fordern wir, die zahlreichen Bürgerinitiativen im Kampf gegen die täglichen Kosten am BER (über eine Million Euro) und den unmenschlichen Standort schon seit Jahren! Nachweislich werden die Häuser der Menschen am und um den BER nicht schallgeschützt(bisher über 50%), sondern die Bewohner mit Geld abgespeist. Die Flughafengesellschaft versprach noch bei der Planung/Genehmigung des BERs, es werden nur wenige Häuser nicht schallgeschützt werden können.

Herr Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (SPD), Herr Reg. Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Herr Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), packen Sie es jetzt an. Wagen Sie endlich einen Neubeginn und ziehen Sie einen Schlussstrich unter die Blamage und den Skandal BER!

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Pressemitteilung zur Tegeldebatte: Was für Tegel gilt, gilt auch für Schönefeld!

Zur Tegeldebatte: Was für Tegel gilt, gilt auch für Schönefeld!

Seit dem Start der Initiativen zur Offenhaltung von Tegel werden die Medien täglich in der Betroffenheitsfrage mit Informationen gespeist, die sich auf die Bevölkerung im Raum zwischen Tegel und Pankow beziehen. Nur für diese Bereiche werden urplötzlich die Folgen des Fluglärms und der Ultrafeinstaubbelastung mit samt dem Kerosindunst öffentlich thematisiert. Nur hier werden Wohnqualität und Mietpreisveränderungen in der Diskussion bedacht. Dabei sind beide im Moment zur Diskussion stehenden Standorte Tegel und Schönefeld ungeeignete innerstädtische Flughafenstandorte.

Ob nun mehrere Städte und Gemeinden mit dem Grün der Landschaften, Felder und Seen dazwischen oder als eine Stadt wie Berlin mit vielen Grünflächen ist am Ende völlig gleichgültig. Wem das nicht passt, der kann auch gern die Begrifflichkeit „Ballungsraum Berlin“ verwenden.

Bereits Anfang der 90’ziger Jahr sprach die damalige Senatorin, Ingrid Stahmer (SPD) uneingeschränkt von 3 innerstädtischen Flughäfen. Sie schrieb in einem Papier mit dem Titel „Der SPD-Plan gegen den Fluglärm“: Weiterlesen

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“Flughafen-Streit Gesundheitssenatorin Dilek Kolat warnt: So krank macht uns Tegel!”

Der Berliner Kurier vom 9. September 2017:

Aussagen zum Fluglärm von der Gesundheitssenatorin:

„Der Körper reagiert auf die ständigen Störungen.“, „Viele empfinden den Fluglärm als belastend“,  „Als Gesundheitssenatorin möchte ich mit dem Abstellen des Fluglärms in Tegel zur Gesundheitsförderung der Anwohner beitragen“

Quelle: http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/flughafen-streit-gesundheitssenatorin-dilek-kolat-warnt–so-krank-macht-uns-tegel–28383734
 

Das gleiche muss doch auch für den BER gelten. Er ist eng besiedelt und der Wohnungsbedarf wächst weiter. Der BER steht am falschen Fleck, auch Gutachten stützen dies.

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BER / Tegel: Fakten-Check zu Kapazitäten, Kosten….

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+ + + Wir sind alle gleich + + +

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Ryanair-Vorstand Kenny Jacobs über den BER und den Flughafen Berlin-Tegel

Am Dienstag, den 18. Juli 2017 kam Kenny Jacobs zu Gesprächen nach Berlin

Jacobs: „Der Senat soll sich lieber Gedanken über den Bau eines dritten Flughafens machen“. Ferner kritisierte er, dass die Planungen für den BER völlig falsch gewesen seien.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/tegel-debatte-ryanair-fordert-dritten-flughafen-fuer-berlin/20076366.html
 

Die Bürgerinitiativen von Berlin und Brandenburg fordern schon lange einen Flughafenstandort an geeigneter Stelle um diesen raumverträglich und wirtschaftlich betreiben zu können.

Schönefeld und Tegel sind gute Standorte zum Wohnen, nicht aber für internationale Drehkreuze!

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Ultrafeinstaub: Das Land Brandenburg schiebt Verantwortung an das Umweltbundesamt ab

P r e s s e m i t t e i l u n g   

Ultrafeinstaubmessung am Flughafen BER:

Das Land Brandenburg schiebt Verantwortung an das Umweltbundesamt ab

Zur den Pressemitteilungen der Landtagsabgeordneten Tina Fischer und Helmut Barthel (http://www.tinafischer.de/wp-content/uploads/2017_06_29_PM-Etappensieg-beim-Thema-Ultrafeinstaub-Tina-Fischer-Helmut-Barthel.pdf)

bzgl. ihres bereits monatelangen Eintretens für die Messung von Ultrafein­staub-Partikel am BER und der jüngsten Verlautbarung der Schutzgemeinschaft der Umland­gemeinden BER nimmt die Bürgerinitiative Mahlower Schriftstellerviertel (BIMS) wie folgt Stellung: Weiterlesen

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