BER-Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses

Der BER-Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses befragte am Freitag, den 23. November 2018 den früheren Technik-Geschäftsführer der Flughafengesellschaft FBB, Horst Amann und den Ex-Flughafenchefs Hartmut Mehdorn.

In der Berliner Morgenpost – Spätform vom 24.11.2018 Seite 12/Berlin hieß es unter anderem:

Laut Amann war bereits 2012 bekannt, dass Elektrokabel unterhalb der Südbahn unter Wasser stehen – und nicht erst seit 2016, wie es Flughafen-Chef Engelbert Lütke Daldrup zuletzt betonte.
 
Amann sagte, dass es deshalb nach der geplatzten Eröffnung 2012 wahrscheinlich besser gewesen wäre, den Flughafen gänzlich zu entkernen und neu zu bauen. ” Wir hatten es mit einem Sanierungsfall im Neubau zu tun”, sagte er.
 

Wir möchten darauf hinweisen, dass die gefluteten Kabelschächte für mind. 10 Millionen Euro saniert werden müssen und wiedereinmal zusätzliche Ausgaben für den BER-Murks bezahlt werden.

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