BER Mehdorn-Karussell – Einmal fliegen, der Nächste bitte!

Bereits gestern ging es durch die Medien, Mehdorn ist bald allein zu Hause, der nächste Mitarbeiter bekam einen Tritt in den Allerwertesten. Und der, der da jetzt das Mehdorn-Karussell benutzen durfte, das ist kein geringerer als der Planer der Brandschutzanlage. Genial!

Nein, ganz ehrlich, das finde ich als Berlinerin jetzt wirklich gut, denn das dürfte die Eröffnung des Milliardenlochs von Berlin um ein weiteres Mal verzögern.

Mehdorn, der muss ja nun erst einmal wieder einen anderen Brandschutzplaner finden, der sich dann völlig neu in die nicht funktionierenden unfertigen Anlagen einarbeiten und durch sie durch wursteln darf.

Anders ausgedrückt, ein garantiert zeitlich begrenzter Arbeitsplatz mit Schleudersitz. Klasse, und ich als Alt-Chefplaner würde den Deibel tun, dem neuen Planer dabei auch noch zu helfen, so einfach ist das.

Ich als Berlinerin freue mich auch, dass der Bund so dämlich ist, sich das Trauerspiel des Herrn Mehdorn um den BER gefalle zu lassenn, sich von einem hinter die Fichte führen zu lassen, der alleine seinen eigenen Arsch, nicht aber die Steuer zahlenden Bürger und Bundesländer, die Berlin über Wasser halten, im Auge hat. Mal sehen, wann den Bundesländern, die immer mehr in den Länderfinanzausgleich stecken, der Kragen platzt bei solcher Unfähigkeit des Herrn Mehdorn, wann sie fordern, Herr Wowereit und Herr Mehdorn haben ihren Platz zu räumen, und dann wird es richtig lustig, dann geht die Party erst wirklich los am BER. Dann muss sich komplett neu eingearbeitet werden, dann steigen die Baukosten vermutlich in solche Höhen, dass die Verschuldung der USA dagegen ein Schenkelklopfer sind.

Ja, als Berliner hat man auch in der Hauptstadt so seinen Spaß, speziell dann, wenn man nicht zu den Profiteuren all dessen gehört, speziell vielleicht, wenn man gar am Sozialtropf hängt, und vielleicht wählen wir hier in Berlin ja genau deshalb solche Volltrottel wie Wowereit immer wieder ins Amt. Das könnte, muss aber nicht eine Erklärung sein, aber vielleicht ist das, was politisch so gerade in Land und Bund derzeit gerade so passiert so tatsächlich etwas erträglicher, dass man dadurch ständig etwas zu lachen und kritisieren hat.

Und vielleicht wählt deshalb, genau aus den eben genannten Gründen, ja auch der dumme Michel immer wieder eine Bundesregierung, die von Angela Merkel geführt wird ins Amt. Als Warnung an zukünftige Generationen quasi. Vielleicht ist er ja gar nicht so dumm, der Michel, nur die Medien und die Politik haben eben noch nicht wirklich verstanden, wie die Wähler wirklich ticken, welcher List sie sich bedienen, wie sie ihren Weg gefunden haben, mit Unfähigkeit, die derzeit ob fehlender kluger Köpfe in den Parteien und neuer Konzepte, und mangelndem Willen sich mit den Bedürfnissen der Menschen auseinandersetzen zu wollen, umzugehen. Vielleicht ist er ja gar nicht so dumm, der deutsche Michel …

Quelle: menschenzeitung.de

 

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Eine Antwort auf BER Mehdorn-Karussell – Einmal fliegen, der Nächste bitte!

  1. Jörg Wernicke sagt:

    Ja, es ist nicht zu fassen, dass ein Mann wie Mehdorn, der schon einiges in den Sand gesetzt hat, Chef eines so großen Projektes geworden ist. Ich frage mich: Gibt es in Deutschland denn keinen, der da mal konsequent kontrolliert, wo die Milliarden hingehen? Jetzt fordert der unfähige Mehdorn noch eine weitere.
    Ich fühle mich als Berliner total verarscht. Es gibt doch die Justiz. Warum tut die nichts? Jedem Vollidoten müsste doch auffallen, dass da irgend etwas nicht stimmt, oder? Haben Leute Angst davor, in einen korrupten Sumpf einzusinken, wo sie ersticken könnten? Echt mal, das ist doch kriminell. Ein Mehdorn kann doch nicht einfach machen, was ER will. Und unser Bürgermeister steckt doch da ganz tief mit drin. Wowereit muss genauso weg vom Fenster! Der grinst seit vielen Jahren nur frech in die Fernsehkamera und tut nichts für Berlin. Oder hat der sich irgendwann mal positiv hervorgetan, außer, dass er sich als schwul geoutet hat? Die Herren haben es faustdick hinter den Ohren, ihre ganzen Konten sollten mal näher untersucht werden!
    Jörg Wernicke, Berlin

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